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Neujahrskonzert 2026 der Hermann-Zilcher-Gesellschaft

Kongregation der Erlöserschwestern - Festsaal, Eingang Bibrastr., Würzburg

11.01.2026

in Kooperation mit der Hochschule für Musik. Werke aus drei Jahrhunderten u.a. mit Kompositionen von Bach, Händel, Rameau, Loeillet de Gant, Schubert und Zilcher. Es konzertieren Vladimir Stupnikov (Akkordeon), Tangbol Yerlik (Akkordeon), Ang Lu (Oboe), der Pianist Lucca Verdi Pires sowie Johannes Engels, Blockflöte und Moderation. Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

Am Sonntag, dem 11. Januar 2026 um 19:00 Uhr findet im Festsaal der Erlöserschwestern, Bibrastraße 6, Würzburg, das Neujahrs-Konzert der Hermann-Zilcher-Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Hochschule für Musik statt. 2026 ist das Jahr des Instruments Akkordeon, daher liegt ein Schwerpunkt auf Werken für dieses Instrument. Zu Gehör kommen Werke aus drei Jahrhunderten: Joh. Seb. Bach, Friedrich Händel, Jean- Philippe- Rameau, Jean-Baptist Loeillet de Gant, Franz Schubert und Hermann Zilcher.

Als Künstler konnte der Akkordeonspieler Vladimir Stupnikov aus Usbekistan gewonnen werden, der in den letzten Jahren bei der Vielzahl von bedeutenden Wettbewerben erste Preise gewonnen hat, z. B. in Samara, Russland; in Martigny, Schweiz; in Turkum, Finnland; in Rodez, Frankreich. Neben einigen Goldberg-Variationen BWV 988 von Joh. Seb. Bach interpretiert er von Jean- Philippe Rameau Gavotte et 6 Doubles. Aus dem Album für Akkordeon von Hermann Zilcher op.82 folgen: „Variationen über ein fränkisches Volkslied“ und „Abendstimmung“.

Der Akkordeonist Tangbol Yerlik aus Kasachstan spielt aus der englischen Suite von Joh. Seb. Bach Nr. 3 Präludium, Sarabande und Gigue und von Georg Friedrich Händel eine Sonate für Blockflöte in g-Moll, op. 1 Nr. 2 mit Johannes Engels, Blockflöte.

Der Oboist Ang Lu aus Taipeh spielte bei bedeutenden Aufführungen auf internationaler Bühne mit, wie in Italien, China, Japan, Hongkong, Taiwan und Südkorea. Mit Johannes Engels (Barockflöte) bringt er die Duo-Sonate a-Moll von Jean-Baptiste Loeillet de Gant zu Gehör.

Der brasilianische Pianist Lucca Verdi Pires, Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, sowohl solistisch, als auch im vierhändigen Klavierduo, interpretiert den 1. Satz aus der Sonate für Klavier in B-Dur DV 960 von Franz Schubert.

Moderation des Konzerts: Johannes Engels, Vorsitzender der Musikalischen Akademie Würzburg e.V.

Eintritt ist frei. Spenden erbeten. Nach dem Konzert findet ein kleiner Umtrunk mit Möglichkeiten zu einem Gedankenaustausch statt.

Veranstaltungsort

Kongregation der Erlöserschwestern
Festsaal, Eingang Bibrastr.

Domerschulstr.
97070 Würzburg

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